Was sind Themenräume und welche Aufgabe haben sie auf der Herbsttagung?



Themenräume geben Raum für:


  • ... Wissens- und Erfahrungsaustausch
  • ... Diskussionsrunden und ins Gespräch kommen
  • ... eine Vernetzung über die Tagung hinaus
  • ... Ausarbeitung von Ideen, Gründung neuer Projekte, Erstellung Arbeitsgruppen
Der Themenraum lebt von den Menschen, die ihn gestalten und wird daher individuell gestaltet.


Da es ein Raum für Austausch und Diskussion sein soll, ist es wichtig auf Gesprächsregeln zu achten und sich gegebenfalls zu Beginn auf eine Art der Gesprächsführung zu verständigen. Die AnsprechpartnerInnen aus dem Organisationsteam stehen dafür zur Verfügung. Die Moderation ist nur als Vorschlag zu sehen und kann auch individuell genutzt werden. Die Themenräume sollen keine direkte Weiterführung der Workshops sein, sondern ein darüber hinaus diskutieren und vernetzen. Für OpenSpaceangebote wie Yoga, Singen, Tanzen etc. steht nach den Themenräumen eine Pufferzeit zur Verfügung. Diese dient auch dazu, dass Menschen an den Themenräumen und an OpenSpaceangeboten teilnehmen können und nicht das Gefühl haben müssen, etwas zu verpassen. Die Dozenten sind ausdrücklich eingeladen an den Themenräumen teilzunehmen und sie auch (miteinander) zu moderieren. Somit gibt es für sie auch untereinander die Möglichkeit in Kontakt zu treten und „ihre“ Workshopthemen miteinander zu diskutieren. Die Themenräume können gerne eine Art von künsterlischer Zusammenfassung erstellen, um die Ideen auf einem gemeinschaftlichen schwarzen Brett im Eingangsbereich fest zu halten und für alle sichtbar zu machen. Der Wechsel von Themenräumen ist erwünscht, denn je mehr Bewegung innerhalb der Räume, desto mehr Bewegung entsteht vielleicht auch innerhalb der thematischen Auseinandersetzung.